Aktuelle MEldungen

Datum: 23. 09. 2018

Steckborner Bergrennen: Grosser Erfolg trotz Bombendrohung

 

Das Memorial Bergrennen Steckborn vom 22./23. September wurde zu einem grossen Erfolg obwohl eine anonyme Bombendrohung den Rennbetrieb für zwei Stunden zum Erliegen gebracht hatte. Tausende Rennsportfreunde reisten am Wochenende nach Steckborn, um hautnah klassische Fahrzeuge zu sehen und diese auch in sportlicher Aktion auf der Bergstrecke zum Eichhölzli zu bewundern. Vom Wetterglück begünstigt, freuten sich die Organisatoren dieses für die Unterseeregion bedeutenden motorsportlichen Anlasses über einen tollen Publikumsaufmarsch.

 

Am Sonntag herrschten ideale Bedingungen für Fahrer und Zuschauer. Doch aufgrund einer anonymen Bombendrohung musste der Rennbetrieb aus Sicherheitsgründen für rund zwei Stunden eingestellt werden. Mit einem Grossaufgebot evakuierte die Thurgauer Kantonspolizei den bedrohten Startbereich und konnte nach gründlicher Durchsuchung gegen 14 Uhr Rennstrecke und Zuschauerräume wieder freigeben.

 

„Von Steckborn zum Eichhölzli – das ist eine flüssige, schnelle und coole Strecke – es macht richtig Spass hier hochzufahren“, kommentierte Marcel Fässler, dreimaliger Le-Mans-Sieger nach mehreren Fahrten auf einem schnellen Audi Quattro Rallye Gruppe 4.  „Ich habe selten ein so begeistertes, enthusiastisches Publikum erlebt wie hier in Steckborn“, meint Fässler weiter und spricht damit wohl für die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die mit ihren schönen Oldtimern einen gelungenen Anlass gestalteten. Rund 7000 Besucherinnen und Besucher wurden in den Fahrerlagern, im Städtchen und entlang der Rennstrecke gezählt. OK-Präsident Kurt Krucker ist sich einig mit dem OK-Präsidenten des ACS, Christof Papadopoulos, dass einmal mehr die Freunde des automobilen Kulturguts auf ihre Rechnung kamen. „Wir sind uns einig, dass wir in drei Jahren erneut ein Bergrennen In Steckborn auf die Beine stellen wollen.“

 

 

Datum: 04. 09. 2018

Marcel Fässler am Steckborner Bergrennen

 

Über 280 klassische Fahrzeuge stehen beim Memorial am Start

 

Das Memorial Bergrennen Steckborn vom 22./23. September verspricht auch dieses Jahr zu einer tollen Publikumsattraktion zu werden. So sind über 280 klassische Fahrzeuge – Autos und Motorräder – gemeldet, und das Showprogramm wird angeführt vom dreimaligen Le-Mans-Sieger Marcel Fässler auf dem legendären Audi Quattro Rallye Gruppe 4, der dem Siegerfahrzeug von Röhrl/Mouton entspricht.

 

296 klassische Fahrzeuge stehen am Wochenende vom 22./23. September in Steckborn am Start – ein Traum für Oldtimer-Liebhaber! Einsitzige Rennwagen aus den 60er, 70er und 80er Jahren kontrastieren mit seltenen und zum Teil einmaligen Vorkriegsfahrzeugen. Motorräder mit und ohne Seitenwagen beleben die Szene, die auch Platz bietet für gemütlich im Corso fahrende Luxuslimousinen bekannter englischer und amerikanischer Marken.

 

Show-Programm mit klingenden Namen

 

Der 42jährige Marcel Fässler aus Einsiedeln, langjähriger Werksfahrer für Audi und erfolgreicher Corvette-Pilot, ist nicht zum ersten Mal am Bergrennen dabei: Bereits beim ersten Memorial im Jahre 2007 zeigte er sein Können auf einer Corvette. Diesmal wird er einen Audi Quattro Rallye Gruppe 4 pilotieren, ein Fahrzeug mit dem Walter Röhrl und Michelle Mouton die Rallye-Szene dominierten. Und der Kreuzlinger Philipp Frommenwiler ist auch dieses Mal wieder dabei auf einem BMW Z4 GT3

Im Kanton Thurgau kennt man Eugen Strähl bestens: Sein Fahrzeug wird der Sauber C5 von 1978 sein, den er zusammen mit Peter Bernhard in Le Mans pilotierte. Zur Feier des 50-Jahr-Jubiläums des Opel GT wird der mehrfache Schweizer Meister Fritz Erb aus Hallau zur Abwechslung nicht den legendären Kadett GT/E fahren, sondern einen absolut originalen und wunderschönen GT/J des Wattwilers Edy Kobelt. Kobelt selbst, mehrfacher Schweizer Meister bei den Serienwagen, wird seinen 1964er Ford Cortina Lotus den Berg hochjagen und dabei sein fahrerisches Können demonstrieren.

 

Damit nicht genug: Aus der Motorradszene geben sich Bruno Kneubühler und Stefan Kiser in Steckborn ein Stelldichein. Und rennsportliche Highlights sind etwa ein Lancia Stratos Gruppe 4, ein Seat Cupra TCR, ein Porsche 911GT3 R sowie als besondere Attraktion ein March 781 Formel 1. Letzterer wird pilotiert von Marcel Tobler aus Riedt/Erlen.

 

 

Mehr als ein Drittel Thurgauer Teilnehmer

 

Die Statistik der TeilnehmerInnen zeigt, dass von insgesamt 296 Fahrerinnen und Fahrern 122 aus dem Kanton Thurgau stammen; 23 allein aus dem offensichtlich Oldtimer-begeisterten Steckborn. Im Teilnehmerfeld finden sich ausgesprochen seltene Fahrzeuge, absolute Exoten wie auch gängige Klassiker. Bei den Vorkriegsmodellen stechen die gewaltigen American La France hervor, die ursprünglich auf robusten amerikanischen Feuerwehrfahrzeugen basieren. Roland Britschgi und Ruedi Schawalder treten mit diesen Hubraummonstern (14, respektive 14,5 Liter Hubraum; Jahrgang 1919 und 1917!) an und werden unerbittlich Wind und Wetter ausgesetzt für Spektakel sorgen. Am anderen Ende des Hubraumspektrums finden sich etwa ein Spatz 200 (196 ccm) von 1956, der Fiat 500 des Steckborners Heinrich Stutz (499 ccm) und natürlich der seltene Jawa 600 Roadster von Herbert Bürgi (615 ccm), ebenfalls aus Steckborn.

 

Die Marke Porsche feiert dieses Jahr ihr 70jähriges Bestehen. Es erstaunt also nicht, dass sich auf der Starterliste 16 Porsche vom 1958er 356 A Carrera GT bis zum 911 GT3 R finden. Das älteste Fahrzeug ist der 1916er Buick D45 von Peter Herzog aus Ermatingen. Ebenfalls aus Ermatingen kommt Hansruedi Wälti, der zusammen mit Kurt Huber eine ENT Norton mit Seitenwagen aus dem Jahre 1953 pilotiert. Das älteste teilnehmende Motorrad ist eine 1930er Motosacoche mit 500 ccm Hubraum und 27 PS.

 

Elektrofahrzeuge 1918-2018

 

Als Ergänzung zum Renngeschehen der Oldtimer werden Elektrofahrzeuge modernster Bauweise einem Elektro-Lastwagen von 1918 gegenüber gestellt. Wer überrascht ist, dass schon vor 100 Jahren Elektrofahrzeuge auf unseren Strassen rollten, der sollte zur Kenntnis nehmen, dass damals ein munterer Wettbewerb zwischen dampfbetriebenen, elektrischen und benzinbefeuerten Automobilen herrschte – und dass keineswegs entschieden war, welche Antriebstechnik sich im Massenmarkt durchsetzen würde. Repräsentant der elektrischen Antriebstechnik von vor 100 Jahren ist ein Lastwagen der Schweizer Marke Tribelhorn, der sich seit seiner Auslieferung im Besitz der Mineralquellen Eptinger befindet und nach wie vor läuft! Modernste Elektrofahrzeuge verschiedener Marken sind zu sehen, doch auch hier sticht ein Schweizer Produkt aus der Masse heraus: Der Kyburz e-rod ist ein offener Renner, der sich in Sachen Beschleunigung und Sportlichkeit nicht vor dem ebenfalls gezeigten BMW i8 zu verstecken braucht.

 

Mitfahren im Oldtimer

 

 

 

Aufwändige Sicherheitsvorkehrungen

 

Im 14köpfigen Organisationskomitee des Steckborner Bergrennens ist Urs Herzig zuständig für bauliche Massnahmen, insbesondere Sicherheitsvorkehrungen für FahrerInnen und Publikum. Die Arbeit seines Teams orientiert sich im Detail an den Vorschriften, die der ACS als verantwortliche Organisation für den Rennbetrieb verlangt und kontrolliert. Allein für die Sicherung der Strecke werden 260 Quaderballen Stroh und 250 Kleinballen verbaut. An heiklen Stellen folgen dahinter 20 Kubikmeter Holzverbauung, und zur Dämpfung der Fusswege werden 50 Kubikmeter Holzschnitzel benötigt. Besonders gefährliche Stellen werden durch insgesamt 80 Meter Betonelemente gesichert und natürlich ebenfalls durch Strohballen und Holzschnitzel gedämpft.

 

Das OK stellt 50 Personen Sicherheitspersonal für die Strecke und die Personenübergänge. Dazu kommen rund 100 Helferinnen und Helfer vom ACS Thurgau, der für den Rennbetrieb zuständig ist.

 

Rennleiter Alex Maag und Christof Papadopoulos, der OK-Präsident des ACS, koordinieren mit ihrer 15köpfigen Sportkommission 45 Streckenposten-Funktionäre sowie 40 weitere ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Diese sind zuständig für die Organisation der Fahrerlager, des Vorstarts sowie des Ziels. Dazu kommt das Rettungsdienst-Team, das mit einem Rennarzt vor Ort auf Pikett ist. Alle rund 250 Helferinnen und Helfer arbeiten ehrenamtlich, werden selbstverständlich verpflegt und erhalten eine bescheidene Tagespauschale. Sie reisen zum Teil aus anderen Ecken der Schweiz auf eigene Kosten an, um dabei zu sein und neben ihren Pflichten den Rennbetrieb zu geniessen.

 

Bild:

Der dreimalige Le-Mans-Sieger Marcel Fässler startet in Steckborn auf dem legendären Audi Quattro Rallye Gruppe 4, der dem Siegerfahrzeug von Röhrl/Mouton entspricht.

 

 

Datum: 29. 08. 2018

BUTTON FÜR FAHRERLAGER UND FAHRZEUGAUSSTELLUNGEN

 

Der Verein Freunde des Bergrennens bietet exklusiv für Besucher, die nur die Fahrzeugausstellungen und die Fahrerlager besuchen möchten, einen Button mit dem vom Steckborner Grafiker John Dierauer gestalteten Logo des Memorials an. Mit fünf Franken helfen Sie, die Durchführung des Bergrennens für die nächsten Jahre zu sichern!

 

 

 

Datum: 27. 08. 2018

Roland Britschgi bringt seinen 1919er American La France ans Bergrennen

 

Traumwagen mit 14,5 Liter Hubraum:

„Dieses Fahrgefühl ist wie ein Rausch“

 

„Ein Vorkriegsauto hat eine ganz andere Ausstrahlung als ein Nachkriegsauto. Diese Kombination von Leistung und archaischer Technik lässt mich trotz sehr direktem Bodenbezug fast abheben. Das Fahren mit diesem Auto ist fast wie fliegen – wie ein Rausch...“  Roland Britschgi aus dem thurgauischen Niederneunforn kommt mit glänzenden Augen ins Schwärmen, wenn er über seinen American La France mit Jahrgang 1919 spricht. Und nur Menschen, welche die 2,5 Tonnen Leergewicht eines solchen Fahrzeugs mit 100 PS Leistung bei 1350 U/Min aus sagenhaften 14,5 Liter Hubraum schon mal bewegt haben, wissen wovon dieser Mann schwärmt.

 

Seine erste Bekanntschaft mit Vorkriegsautos machte Britschgi mit einem historischen Rolls Royce: „Das ist zwar ein zivilisiertes und für damals luxuriöses Fahrzeug, doch die Anforderungen an den Fahrer sind die gleichen wie bei einem anderen Vorkriegsauto – Gemischeinstellung, Zündpunkteinstellung, Zwischengas beim Schalten und Kraftaufwand beim Lenken und Bremsen. Einen Rolls allerdings konnte ich mir nicht leisten, so kam ich auf den American La France.“

 

Doch lasst uns zum Anfang zurückgehen:

 

Es war ein Freudentag für die wackeren Feuerwehrleute des Städtchens Sault Ste. Marie im amerikanischen Bundesstaat Michigan als am 15. Juli 1919 ihr erstes benzinbetriebenes Feuerwehrfahrzeug von der Firma American La France ausgeliefert wurde. Die Zeit der pferdebespannten Löschfahrzeuge ging somit auch hier auf dem Land an der kanadischen Grenze langsam aber sicher ihrem Ende entgegen.

 

Was als Feuerwehr-Pumpfahrzeug „Fire Engine No. 1“ in Sault Ste. Marie jahrzehntelang zuverlässig den Dienst versah, landete schliesslich als exotischer Oldtimer in Europa und wurde in der Folge – wie so viele ähnliche Wagen dieser Marke – zum Personenwagen umgebaut. Das hat Tradition, wurden doch bereits in den 20er Jahren in den USA diese Art von Feuerwehrfahrzeugen zu Rennwagen umfunktioniert! Und auch die Herstellerfirma American La France Fire Engine Company erkannte dieses Potential und baute selbst Personenwagen auf Basis der robusten Nutzfahrzeugchassis. Wenige sind davon bis heute erhalten geblieben, doch von den umgebauten ehemaligen Feuerwehrfahrzeugen finden sich sogar in der Ostschweiz etliche fahrtüchtige Exemplare.

 

Roland Britschgi, gelernter Automechaniker und Oldtimer-Fan, fand im Auf- und Umbau des American La France (ALF) aus Sault Ste. Marie seine persönliche Herausforderung. Was er als Chassis mit Motor und Kisten voller Teile in Freiburg im Breisgau kaufte, nimmt als fertiges Auto auch dieses Jahr zur grossen Freude des Publikums am Steckborner Memorial Bergrennen teil. Und Roland Britschgi freut sich bereits auf diesen motorsportlichen Anlass am Untersee, den er bereits 2015 mit seiner Teilnahme bereicherte. „Man trifft jede Menge Gleichgesinnter, und man kann einem interessierten Publikum direkt am Auto die Technik und deren Geschichte erklären. Das macht unheimlich Spass.“

 

Zwischen dem Ausflug nach Freiburg mit Land Rover und Anhänger, inklusive einer Motorpanne auf der Heimfahrt mit dem zerlegten Feuerwehrauto auf dem Hänger und dem heute zügig den Berg hinaufdonnernden ALF liegen ungezählte Stunden harter Arbeit: Totalzerlegung – Chassis entrosten und neu malen – Teilereinigung – Reparatur und Neuanfertigung von Teilen – Motor komplett zerlegen – Aufbau Chassis und Neubau Karrossierie – und schliesslich Zulassung. Die erste  Testfahrt als „rolling chassis“ fand bereits ein Jahr nach der Zerlegung des Fahrzeugs statt und die erste Fahrt als Komplettfahrzeug knapp zwei Jahre nach Arbeitsbeginn am 8. Juli 2013 – 94 Jahre nach Inbetriebnahme des ursprünglichen Feuerwehrfahrzeugs.

 

Im Mai 2015 wagte sich Roland Britschgi mit zwei Freunden auf grosse Fahrt – ausgestattet mit altmodischen Fahrermänteln, Helmen und Schutzbrillen. Dabei legten sie die Strecke vom Thurgau nach Salzburg zumeist im strömenden Regen zurück – ohne Dach und ohne Front- und Seitenscheiben! Und im September 2015 donnerte Britschgis ALF von Steckborn ins Eichhölzli im Rahmen des Memorial Bergrennens und fand sich dabei in bester Gesellschaft: Zwei weitere American La France waren gemeldet und beglückten mit ihrem urigen Aussehen und dem archaischen Sound das Publikum. Dass Roland Britschgi auch am Memorial Bergrennen von 2018 teilnehmen wird, steht fest – egal wie das Wetter sein wird.

 

Roland Britschgi auf seinem 1919er American La France mit 14,5 Liter Hubraum: „Das Fahren mit diesem Fahrzeug ist wie ein  Rausch.“

 

 

 

Datum: 14. 08. 2018

Mehr als 280 Oldtimer-Fahrzeuge sind angemeldet

 

Steckborner Bergrennen am 22./23. September

 

Die wohl schönste Bergrennstrecke der Schweiz: Von Steckborn am Untersee hoch zum Eichhölzli. (Bilder Reto Müller)

 

Epochengerechte Kleidung zum Oldtimer wird beim diesjährigen Bergrennen in Steckborn von einer Jury bewertet und ausgezeichnet.

 

 

 

Datum: 19. 06. 2018

Bereits über 250 Anmeldungen fürs Memorial Bergren

 

Memorial Bergrennen Steckborn 22./23. September 2018

 

 

Der Thurgauer Eugen Strähl wird auf dem legendären Sauber C5 von 1978 in Steckborn am Start sein.

 

 

Datum: 04. 05. 2018

111 Anmeldungen in den ersten drei Tagen

 

Memorial Bergrennen Steckborn 22./23. September 2018

 

 

Oldtimer hautnah: Beim Memorial Bergrennen Steckborn hat das Publikum direkten Kontakt zu Oldtimern und FahrerInnen.

 

Datum: 27. 04. 2018

Memorial Bergrennen Steckborn 22./23. September 2018

 

Bergrennen Steckborn: Jetzt anmelden!

 

Datum: 23. 04. 2018

Auto-Renntage Frauenfeld mit Oldtimer-Treffen

 

Neuer Streckenrekord an den ACS Auto-Renntagen Frauenfeld

 

 

Kurt Hasler wirbt mit seinem Maserati 8CM von 1933 für das Memorial Bergrennen Steckborn an den Frauenfelder Auto-Renntagen.

 

Datum: 18. 04. 2018

Jahresversammlung des Vereins Bergrennen Steckborn

 

Das Steckborner Bergrennen rückt näher

 

 

100 Jahre alt und fährt noch immer elektrisch: der 1918er Tribelhorn der Mineralquelle Eptingen wird am Memorial Bergrennen Steckborn für Aufsehen sorgen.

 

Datum: 27. 03. 2018

Grosses Interesse für Motorsport in Frauenfeld

 

Steckborner Bergrennen an der Frühjahrsmesse

 

 

Freuen sich über das grosse Interesse für das Steckborner Bergrennen und die Frauenfelder Auto-Renntage: Rennfahrer Christoph Zwahlen (ACS Thurgau), Isabelle Schönherr vom Vorstand des Vereins Bergrennen Steckborn sowie Kurt Krucker, OK-Präsident des Bergrennens.

 

Ein wunderschön restaurierter Amilcar von 1921 – aus der Werkstatt von Beat Labhart – und ein heisser Renner von Christoph Zwahlen in Pfyn faszinierten das Frauenfelder Messe-Publikum.

 

Datum: 15. 03. 2018

Thurgauer Frühjahrsmesse in Frauenfeld im Zeichen des Motorsports

 

Steckborner Bergrennen an der Frühjahrsmesse

 

 

Mit viel Liebe und noch mehr Arbeitsstunden hat der Steckborner Beat Labhart den Amilcar CS von Grund auf restauriert. Das rennsportliche Gefährt von 1921 (mit beeindruckenden 26 PS!) wird an der Thurgauer Frühjahrsmesse in Frauenfeld zu bewundern sein.

 

Datum: 15. 03. 2018

Oldtimerspektakel am Untersee am 22./23. September 2018

 

Kanton bewilligt Steckborner Bergrennen

 

Nun ist es offiziell: Das Memorial Bergrennen Steckborn darf nach drei Jahren Pause erneut stattfinden. Was in den Jahren 2007, 2010 und 2015 ein begeistertes Publikum fand, wird auch am 22./23. September Oldtimerfreunde aus der ganzen Schweiz und der europäischen Nachbarschaft an den Untersee locken. Die Präsentation von über 250 historischen Fahrzeugen – Autos und Motorräder – in der Kulisse der Unterseelandschaft ist einmalig und für das Publikum sowohl im Städtchen wie auch entlang der Rennstrecke spannend und nicht nur für Nostalgiker interessant.

 

 

(Bild: Stefan Fritschi)

 

Datum: 6. 12. 2017

OLDTIMER-TREFFEN AN DEN AUTO-RENNTAGEN FRAUENFELD IM APRIL

 

ACS wirbt für Memorial Bergrennen Steckborn

 

Auch Old- sowie Youngtimer-Clubs sind herzlich willkommen! Damit der ACS Stellplätze für Clubs reservieren kann, bitte bei der Anmeldung unter «Oldtimer-Club-Zugehörigkeit» den Club entsprechend eintragen.

 

Die ACS Auto-Renntage Frauenfeld sind eine feste Grösse und aus der Szene kaum mehr wegzudenken. Dies beweisen einerseits die restlos ausgebuchte Startplätze und andererseits auch das grosse Zuschauerinteresse (jeweils bis zu 10‘000 Besucher).

 

 

Datum: 19. 11. 2017

AUTOMESSE ST.GALLEN FASZINIER ERNEUT EN BEGEISTERTES PUBLIKUM

 

„Prolog“ zum Memorial Bergrennen

 

Gewissermassen als Prolog zum Memorial Bergrennen Steckborn im September 2018 erwies sich die Automesse St. Gallen vom Wochenende. Tausende Besucher flanierten durch die Halle 3.0, die unter dem Motto „Sport&Speed“ stand und eine gemeinsame Werbeplattform von ACS und Verein Freunde des Bergrennens für unser Memorial und weitere motorsportliche Veranstaltungen unter der ACS-Ägide bot. Die Automesse St. Gallen hat sich im elften Jahr ihres Bestehens zu einem populären Event für potentielle Neuwagenkäufer und ein generell motorsportlich interessiertes Publikum entwickelt.

 

 

Datum: 17. 11. 2017

ST. GALLER AUTOMESSE

 

Bergrennen-Präsenz an St. Galler Automesse

 

Besuchen Sie uns in Halle 3.0 bei „Sport und Speed“ und gehen Sie auf Tuchfühlung mit Christoph Zwahlens Rennkadett (Bild) und Kurt Haslers Bugatti T35B.

 

 

Datum: 29. 10. 2017

OLDTIMERMESSE ST.GALLEN:

 

Grosses Interesse für Steckborner Bergrennen

 

An der diesjährigen Oldtimermesse in St.Gallen – einem Pflichttermin für Ostschweizer Oldtimerfreunde – präsentierte sich das Memorial Bergrennen Steckborn eindrücklich in der Mitte der Halle 1: Sowohl Vereinspräsident Claude Schönherr wie auch OK-Präsident Kurt Krucker warben zusammen mit Isabelle Schönherr mit grossformatigen Plakaten, Flyers und natürlich Claudes schönem Healey für das Oldtimer-Event am Untersee, das am 22./23. September 2018 stattfinden wird. Das Interesse war gross, und insbesondere zahlreiche potentielle Teilnehmer bedauerten, dass man sich erst ab Mai 2018 anmelden kann. Doch sie alle wollen nächstes Jahr wieder dabei sein – auf der „schönsten Oldtimer-Bergrennstrecke der Schweiz“!

 

Grosses Interesse für das Memorial Bergrennen Steckborn 2018: Vereinspräsident Claude Schönherr (links) informierte potentielle Teilnehmer.

 

Auffällig mitten in der Halle 1 der Oldtimer-Messe St.Gallen wurde für das Memorial Bergrennen Steckborn 2018 geworben.

 

Datum: 21. 10. 2018

STECKBORNER BERGRENNEN STARTET IN ST. GALLEN

 

Wir sind auf der 13. Oldtimer-Messe St. Gallen präsent

 

An der 13. Oldtimermesse St. Gallen vom 29. Oktober 2017 sind auch wir vom Bergrennen Steckborn präsent. In der Mitte der Halle 1.1. steht als Eyecatcher für das Memorial Bergrennen ein Austin Healey aus dem Jahr 1962 (Bild) auf dem Stand. Das Fahrzeug im Renntrimm verfügt über den bulligen Dreiliter-Reihensechszylinder, der ihm schon damals eine Spitze von 190 km/h ermöglichte.

 

 

Mehr unter:


Datum: 18. 03. 2016

MEMORIAL BERGRENNEN SOLL 2018 ERNEUT STATTFINDEN

 

Steckborn –  Am 22./23. September soll erneut ein Memorial Bergrennen Steckborn-Eichhölzli stattfinden. So beschlossen es die 42 anwesenden Vereinsmitglieder an ihrer Generalversammlung vom Dienstag einstimmig. Vorbehältlich der kantonalen Genehmigung hat der Verein „Freunde des Bergrennens Steckborn“ somit grünes Licht für eine Neuauflage des populären Oldtimer-Anlasses gegeben, der im letzten Jahr rund 7000 begeisterte Zuschauer nach Steckborn lockte.

 

Vereinspräsident Claude Schönherr konnte an der GV zusammen mit OK-Präsident Kurt Krucker auf einen gelungenen Anlass zurückblicken: Vom Wetterglück begünstigt, wurde das Memorial Bergrennen 2015 – 60 Jahre nach dem ersten Bergrennen in Steckborn – zu einem vollen Erfolg. Auch wenn sich zahlreiche Besucher das Spektakel ohne Ticket gönnten, kam doch ein ansehnlicher Ertrag von über 36'000 Franken zusammen.

 

Der Verein „Freunde des Bergrennens Steckborn“ feiert dieses Jahr sein zehnjähriges Bestehen und freut sich insbesondere über einen Mitgliederzuwachs auf beachtliche 131 begeisterte Oldtimerfans. Claude Schönherr musste mit Bedauern den Rücktritt des langjährigen Vorstandsmitglieds Rolf Rast aus diesem Gremium bekanntgeben. An seiner Stelle und zur Erweiterung des Vorstands auf sieben Mitglieder wurden neu Sandra Marolf, Ueli Aeberli, Luzi Wegmann und Kurt Krucker gewählt. Michael Labhart als Kassier, Isabelle Schönherr als Aktuarin und Claude Schönherr als Präsident werden weiterhin im Amt bleiben.

Datum: 28. 09. 2015

ES WAR WIE EIN FAMILIENFEST:

 

Tausende Zuschauerinnen und Zuschauer haben am Wochenende vom 26./27. September das Memorial Bergrennen Steckborn-Eichhölzli mit grosser Begeisterung und bei herrlichem Spätsommerwetter miterlebt. 290 Fahrzeuge – Oldtimer Autos und Motorräder sowie ein Dutzend Elektroautos – vermittelten prickelnde Rennatmosphäre, wie auch faszinierende Einblicke in die Geschichte der automobilen Technologie und Ausblicke in die Zukunft der individuellen Mobilität. „Für mich ist das Memorial Bergrennen in Steckborn das Monaco der Oldtimer-Szene!“ sagte der frühere Le-Mans-Sieger Jockel Winkelhock, nachdem er viermal mit dem Irmscher-Manta A zur Freude des Publikums den Berg hochgejagt war. Und wem die Showeinlagen der prominenten Fahrer nicht genügten, der konnte sich im Supersportwagen den Nervenkitzel holen und sich über die Rennstrecke chauffieren lassen.

Verein Freunde des BergrennenS Steckborn

CH-8266 Steckborn